Worte als Brücken – Schreiben als Weg aus der Depression

 

Die dunklen Löcher, der zähe Nebel im Alltag, das scheinbar so weit entfernte Leben – all dies ist schwer in Worte zu fassen.

In dieser Schreibwerkstatt entdecken wir Worte für das vermeintlich Unausdrückbare. Worte werden zu einem Anker, zu Flügeln und Brücken.

Schreibtechniken geben dabei die notwendige Struktur, um eine gute Balance zwischen Form und Ausdruck zu finden. Dazu gehören zum Beispiel Techniken wie Figurengestaltung, Dialoge schreiben, Montage oder Bewusstseinsstrom. Kreative Methoden wie zum Beispiel das Clustern helfen dabei, Blockaden zu überwinden und in den Schreibfluss zu kommen.

Jede/r Teilnehmende findet den ganz eigenen Zugang zum sprachlichen Ausdruck.

Schreiben öffnet sich auf diese Weise als ein Weg sich selbst zu helfen, um mit der Erkrankung besser umgehen zu können.

Nächstes Schreibprojekt in Kooperation mit KIBIS Hannover anlässlich des 10jährigen Bestehens
des Bündnisses gegen Depression

Termine: 04.04., 11.04., 18.04., 25.04., 02.05.2018 - für Teilnehmende aus den Selbsthilfegruppen